Gesundheitspost

Ausgabe: Frühjahr 2006

Fasten

Am Aschermittwoch ist alles vorbei – und jetzt ist Fastenzeit. Traditionell wird bis Ostern gefastet

Eine willkommene Gelegenheit, ein paar Kilos abzuspecken

Eines vorweg: Als Diätmethode ist Fasten nicht geeignet, auch wenn man dabei abnimmt. Zumindest dann, wenn man nach dem Fasten so unkontrolliert weiterfuttert wie bisher. Dennoch hat es seinen Sinn, denn wer sich in dieser Zeit einer Diät ohne fester Nahrung unterzieht, wird ein ganz neues Körpergefühl bekommen.

Wer fastet, hungert nicht - wer hungert, fastet nicht

Fasten bedeutet, keine feste Nahrung zu sich zu nehmen, stattdessen klare Gemüsesuppe, Obst- und Gemüsesäfte, Tee und Wasser. „Trotzdem muss man nicht Angst vor Dauer-Hunger haben“, machen erfahrene Faster Mut, „Das Essen loslassen zu können, sich für eine Zeit davon verabschieden zu können, nicht nur physisch sondern auch im Kopf, ist entscheidend
und gibt zudem noch Gelegenheit seine Essgewohnheiten zu überdenken“.

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